
«Wir arbeiten aus echtem persönlichem Antrieb für dich, weshalb du bei uns keine Klischees, sondern echte Menschlichkeit und eine ganz eigene Struktur findest. Deine individuelle Inklusion steht für uns immer an erster Stelle, noch bevor wir uns gemeinsam Gedanken über die Organisation machen. Dieser ehrliche Weg schafft das tiefe Vertrauen, das für unsere Zusammenarbeit das wichtigste Fundament ist.»
Peter Pichler, Mitbegründer von SPECIAL PEOPLE
Unsere Seele ist Inklusion und unsere Kultur die Verbundenheit. Wir bei SPECIAL PEOPLE leben Inklusion aus dem einfachen Grund, weil wir überzeugt sind, dass der Lebensraum Erde Respekt, Menschlichkeit und Mut erfordern, um in Frieden und Sicherheit im Wohlstand miteinander leben zu können. Wir stellen die Freiheit und Gleichheit jedes Menschen vor die Hierarchie der Ignoranz des Eigeninteresses. Wir sind SPECIAL PEOPLE und Du bist alles.
Der Begriff «Behinderung» ist fachlich wichtig und muss in unserer Sprache beibehalten werden. Er hat eine klare Bedeutung: Eine Behinderung ist eine dauerhafte Einschränkung, die meist nicht heilbar ist. Darin unterscheidet sie sich von einer Krankheit.
Menschen mit einer Behinderung benötigen Unterstützung, um ihren Alltag zu bewältigen. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu einer vorübergehenden Beeinträchtigung, wie zum Beispiel einem Gipsbein oder vorübergehende Schmerzen. Solche Verletzungen heilen wieder ab, und die Person kehrt in ihren normalen Zustand zurück. Bei einer Behinderung hingegen ist die Einschränkung ein dauerhafter Teil des Lebens. Es ist daher ungenau und kann verletzend sein, einen Menschen mit Behinderung lediglich als «beeinträchtigt» zu bezeichnen.
Wir als SPECIAL PEOPLE Inclusion Association haben eine klare Regel für unsere Sprache: Der Mensch steht immer an erster Stelle. Wir sagen deshalb nicht «Behinderter» oder «behinderter Mensch». In diesen Fällen wird die Behinderung wichtiger gemacht als die Person selbst. Wir sagen und schreiben stattdessen immer «Mensch mit Behinderung» oder «Person mit Behinderung». So betonen wir, dass das Menschsein im Mittelpunkt steht – nicht nur in unserer Arbeit.





















