Business and Inclusion ein Inklusionsprojekt der SPECIAL PEOPLE Inclusion Association
Inklusion ist: Menschlichkeit als essentiellen Wert in der Wirtschaft leben.
Der Mensch ist die Zukunft und damit alles …
Business and Inclusion ein Inklusionsprojekt der SPECIAL PEOPLE Inclusion Association

Es gilt die neuen Herausforderungen der gesellschaftlichen Transformation zu erkennen und davon zu profitieren. Die Werte müssen sich verändern, denn Wirtschaft ist die Grundlage unseres menschlichen Lebens.

«Business and Inclusion» jetzt hören

© Audio by SPECIAL PEOPLE Inclusion Association / mit descript erstellt

Business and Inclusion ein Inklusionsprojekt der SPECIAL PEOPLE Inclusion Association
Business and Inclusion ein Inklusionsprojekt der SPECIAL PEOPLE Inclusion Association

News zum Projekt folgen …

Ein Blick: Business and Inclusion

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Beratung und Vertretung

Behörden und Institutionen begegnen uns mit Respekt, denn wir haben von Anfang an unmissverständlich klargemacht, dass SPECIAL PEOPLE für mehr Selbstbestimmung und damit für mehr Inklusion und Rechte von behinderten Menschen in Österreich und ganz Europa steht und sich für diese Ziele kompromisslos einsetzt.

Sich für mehr Rechte und Möglichkeiten einzusetzen, ist ein zentraler Bestandteil unserer Mission und damit auch des Leistungsangebots für Menschen mit Behinderung, das sich bei SPECIAL PEOPLE «Life Coach» nennt.

«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.»
Albert Einstein, Physiker und Friedensaktivist

Beim Life Coach findest Du engagierte Berater die Verantwortung übernehmen und Dich auch bei den Behörden vertreten. Das bringt Dir mehr Zeit für Dein Leben und die Dinge die Dir wichtig sind.

Mobile Assistenz- und Betreuung

Behörden und Institutionen begegnen uns mit Respekt, denn wir haben von Anfang an klar gemacht, auf welcher Seite wir stehen: SPECIAL PEOPLE steht für mehr Selbstbestimmung und damit für mehr Inklusion und Rechte von behinderten Menschen in Österreich und ganz Europa.

Schnell erkennt sie ihren Freund Fritz in der Klasse, der im Nebenhaus wohnt. Als Fritz Anna erblickt, läuft er zu ihr, um sie zu begrüßen. Voller Spannung beginnt nun der erste Schultag der beiden Freunde. In den ersten Wochen muss Anna lernen, dass viele Kinder in ihrer Klasse keine Freunde mit Behinderung haben. Viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler haben ein Problem mit dem Anderssein von Anna.

Beim «Ballfangen» ist Anna besonders gut. In der Sportstunde werden zwei Mannschaften gebildet. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler wurden gewählt, nur Anna bleibt über. Dadurch ist sie Teil der Mannschaft, wo auch Fritz spielt. Das Spiel ist sehr spannend und alle anderen aus ihrer Mannschaft sind bereits ausgeschieden. Nun hängt alles von Anna ab, ob das Spiel verloren ist. Karl holt weit aus und wirft ihn. Der Ball fliegt mit voller Wucht auf Anna zu. Sie hebt ihre Hände und fängt den Ball, ohne ihn wieder loszulassen.

Alle jubeln über Annas Erfolg und dadurch kommt Fritz wieder zurück ins Spiel. Das Team hat wieder Hoffnung und alle fiebern mit. Von da an ist Anna eine wichtige Mitspielerin beim «Ballfangen» in den Sportstunden. In den folgenden Wochen lernen viele Mitschülerinnen und Mitschüler Anna besser kennen und freuen sich über die neue Freundschaft. Obwohl sie ein wenig anders ist als andere oder vielleicht gerade deshalb.

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  • Mehr Fachkräfte

  • Innovationskraft und Kreativität

«Wir alle haben die Möglichkeit, eine Kultur der Akzeptanz und Inklusion zu fördern – und ich glaube, dass jede Führungskraft die Verantwortung dafür trägt. Es beginnt damit, einen Dialog zu führen, bis wir uns alle wohlfühlen und keine Angst mehr haben, das Falsche zu sagen.»

Dame Inga Kristine Beale,
ist eine britische Geschäftsfrau und
die ehemalige Vorstandsvorsitzende (CEO)
von Lloyd’s of London