
Mit diesen Geschichten schaffen wir Impulse in der Schule, bei den Kindern und deren Eltern und damit bei einem enorm wichtigen Gesellschaftsteil, der für unsere Zukunft steht.

Infos folgen …
Rechtssicherheit und Datenschutz
Es werden bei der Veröffentlichung der Bilder, die von den Kindern angefertigt wurden, weder deren Nachnamen genannt, noch lässt sich anhand des Vornamens eine Verknüpfung zur Schule herstellen, weil der Schulname nicht direkt bei den Bildern angeführt wird. Die Bilder werden mit dem Vornamen markiert und enthalten soziodemografische Daten, die das Schulumfeld beschreiben. Ansonsten werden keine Verweise auf die Bildherkunft veröffentlicht.
Um die Bilder auch rechtssicher zu veröffentlichen, erfordert das Einverständnis der Erziehungsberechtigten durch die Übertragung der Nutzungsrechte zur Veröffentlichung. Dieses Formular befindet sich bei den Dokumenten, die für die Schulen bereitgestellt werden oder über den folgenden Link.
Link folgt in Kürze …
Erweiterung des Fachkräftepools:
Inklusion ermöglicht es Unternehmen, auf einen größeren Pool an qualifizierten Arbeitskräften zuzugreifen. Menschen mit Behinderungen verfügen oft über einzigartige Fähigkeiten und Perspektiven, die für Unternehmen wertvoll sein können. In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Betriebe unabdingbar, alle Potenziale auszuschöpfen.
Steigerung der Innovationskraft und Kreativität:
Diverse Teams, in denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten zusammenarbeiten, sind oft kreativer und innovativer. Unterschiedliche Perspektiven führen zu neuen Ideen und Lösungsansätzen.
Verbesserung des Betriebsklimas und der Unternehmenskultur:
Inklusion fördert ein offenes und respektvolles Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen. Ein positives Betriebsklima steigert die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit.
Stärkung des Unternehmensimages und der Kundenbindung:
Unternehmen, die sich für Inklusion engagieren, werden von Kunden und der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen. Dies kann zu einer stärkeren Kundenbindung und einem besseren Unternehmensimage führen. Es spricht zudem neue Kundenkreise an.
Wirtschaftliche Vorteile:
Studien haben gezeigt, dass Unternehmen mit einer diversen Belegschaft oft erfolgreicher sind. Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen kann zudem finanzielle Vorteile mit sich bringen, beispielsweise durch Förderprogramme oder Einsparungen bei der Ausgleichsabgabe.
Gesellschaftliche Verantwortung:
Inklusion ist nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern auch ein gesellschaftlicher Auftrag. Unternehmen tragen dazu bei, eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft zu schaffen.
Herausforderungen und Lösungsansätze:
- Trotz der vielen Vorteile gibt es für Unternehmen auch Herausforderungen bei der Umsetzung von Inklusion.
- Dazu gehören beispielsweise der Abbau von Barrieren, die Anpassung von Arbeitsplätzen und die Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- Es gibt jedoch zahlreiche Beratungsangebote und Unterstützungsmaßnahmen, die Unternehmen bei diesem Prozess helfen können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Inklusion für wirtschaftliche Betriebe eine Chance ist, von der alle Beteiligten profitieren können.
Geschichte 01: Annas neue Freunde
Die Geschichte von Anna und den herausfordernden Erlebnisse ihres ersten Schultages. Ihre körperliche Behinderung konfrontiert sie mit Vorurteilen in der Klasse, die von der Klasse und Anna überwunden werden.
Anna ist sehr aufgeregt, denn es ist ihr erster Schultag und ihr Vater begleitet sie. Anna ist behindert und kann ihre Beine nicht bewegen. Ihr Rollstuhl hilft ihr dabei, in die Schule zu kommen und mit ihren Freunden in ihrer Freizeit zu spielen. Erwartungsvoll erreichen Anna und ihr Vater das Klassenzimmer. Dort sieht sie viele Kinder, die sich auch auf den Schulstart freuen.
Schnell erkennt sie ihren Freund Fritz in der Klasse, der im Nebenhaus wohnt. Als Fritz Anna erblickt, läuft er zu ihr, um sie zu begrüßen. Voller Spannung beginnt nun der erste Schultag der beiden Freunde. In den ersten Wochen muss Anna lernen, dass viele Kinder in ihrer Klasse keine Freunde mit Behinderung haben. Viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler haben ein Problem mit dem Anderssein von Anna.
Beim «Ballfangen» ist Anna besonders gut. In der Sportstunde werden zwei Mannschaften gebildet. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler wurden gewählt, nur Anna bleibt über. Dadurch ist sie Teil der Mannschaft, der auch Fritz spielt. Das Spiel ist sehr spannend und alle anderen aus ihrer Mannschaft sind bereits ausgeschieden. Nun hängt alles von Anna ab, ob das Spiel verloren ist. Karl holt weit aus und wirft ihn. Der Ball fliegt mit voller Wucht auf Anna zu. Sie hebt ihre Hände und fängt den Ball, ohne ihn wieder loszulassen.
Alle jubeln über Annas Erfolg und dadurch kommt Fritz wieder zurück ins Spiel. Das Team hat wieder Hoffnung und alle fiebern mit. Von da an ist Anna eine wichtige Mitspielerin beim «Ballfangen» in den Sportstunden. In den folgenden Wochen lernen viele Mitschülerinnen und Mitschüler Anna besser kennen und freuen sich über die neue Freundschaft. Obwohl sie ein wenig anders ist als andere oder vielleicht gerade deshalb.
Dokumente
Die Geschichte von Anna und den herausfordernden Erlebnisse ihres ersten Schultages. Ihre körperliche Behinderung konfrontiert sie mit Vorurteilen in der Klasse, die von der Klasse und Anna überwunden werden.
Anna ist sehr aufgeregt, denn es ist ihr erster Schultag und ihr Vater begleitet sie. Anna ist behindert und kann ihre Beine nicht bewegen. Ihr Rollstuhl hilft ihr dabei, in die Schule zu kommen und mit ihren Freunden in ihrer Freizeit zu spielen. Erwartungsvoll erreichen Anna und ihr Vater das Klassenzimmer. Dort sieht sie viele Kinder, die sich auch auf den Schulstart freuen.
Schnell erkennt sie ihren Freund Fritz in der Klasse, der im Nebenhaus wohnt. Als Fritz Anna erblickt, läuft er zu ihr, um sie zu begrüßen. Voller Spannung beginnt nun der erste Schultag der beiden Freunde. In den ersten Wochen muss Anna lernen, dass viele Kinder in ihrer Klasse keine Freunde mit Behinderung haben. Viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler haben ein Problem mit dem Anderssein von Anna.
Beim «Ballfangen» ist Anna besonders gut. In der Sportstunde werden zwei Mannschaften gebildet. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler wurden gewählt, nur Anna bleibt über. Dadurch ist sie Teil der Mannschaft, der auch Fritz spielt. Das Spiel ist sehr spannend und alle anderen aus ihrer Mannschaft sind bereits ausgeschieden. Nun hängt alles von Anna ab, ob das Spiel verloren ist. Karl holt weit aus und wirft ihn. Der Ball fliegt mit voller Wucht auf Anna zu. Sie hebt ihre Hände und fängt den Ball, ohne ihn wieder loszulassen.
Alle jubeln über Annas Erfolg und dadurch kommt Fritz wieder zurück ins Spiel. Das Team hat wieder Hoffnung und alle fiebern mit. Von da an ist Anna eine wichtige Mitspielerin beim «Ballfangen» in den Sportstunden. In den folgenden Wochen lernen viele Mitschülerinnen und Mitschüler Anna besser kennen und freuen sich über die neue Freundschaft. Obwohl sie ein wenig anders ist als andere oder vielleicht gerade deshalb.
Zertifikat
Jede teilnehmende Schule erhält das «Inclusion Certificate». Es widerspiegelt das Engagement der Schule für die Inklusion.
Anna ist sehr aufgeregt, denn es ist ihr erster Schultag und ihr Vater begleitet sie. Anna ist behindert und kann ihre Beine nicht bewegen. Ihr Rollstuhl hilft ihr dabei, in die Schule zu kommen und mit ihren Freunden in ihrer Freizeit zu spielen. Erwartungsvoll erreichen Anna und ihr Vater das Klassenzimmer. Dort sieht sie viele Kinder, die sich auch auf den Schulstart freuen.
Schnell erkennt sie ihren Freund Fritz in der Klasse, der im Nebenhaus wohnt. Als Fritz Anna erblickt, läuft er zu ihr, um sie zu begrüßen. Voller Spannung beginnt nun der erste Schultag der beiden Freunde. In den ersten Wochen muss Anna lernen, dass viele Kinder in ihrer Klasse keine Freunde mit Behinderung haben. Viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler haben ein Problem mit dem Anderssein von Anna.
Beim «Ballfangen» ist Anna besonders gut. In der Sportstunde werden zwei Mannschaften gebildet. Alle Mitschülerinnen und Mitschüler wurden gewählt, nur Anna bleibt über. Dadurch ist sie Teil der Mannschaft, der auch Fritz spielt. Das Spiel ist sehr spannend und alle anderen aus ihrer Mannschaft sind bereits ausgeschieden. Nun hängt alles von Anna ab, ob das Spiel verloren ist. Karl holt weit aus und wirft ihn. Der Ball fliegt mit voller Wucht auf Anna zu. Sie hebt ihre Hände und fängt den Ball, ohne ihn wieder loszulassen.
Alle jubeln über Annas Erfolg und dadurch kommt Fritz wieder zurück ins Spiel. Das Team hat wieder Hoffnung und alle fiebern mit. Von da an ist Anna eine wichtige Mitspielerin beim «Ballfangen» in den Sportstunden. In den folgenden Wochen lernen viele Mitschülerinnen und Mitschüler Anna besser kennen und freuen sich über die neue Freundschaft. Obwohl sie ein wenig anders ist als andere oder vielleicht gerade deshalb.